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Shadespire
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Spiele-Vorstellung. Hier geht es diesmal um:



Shadespire

von der Firma Games Workshop.

So, nu gucken wir uns die kleine Box mal genauer an!

Die Box ist deutlich kleiner als ihre Verwandten, aber dafür auch deutlich günstiger. Für läppische 50 Euro gibt es die Starterbox mit zwei spielbaren Fraktionen, den Liberators und den Bloodreavers. Auf dem folgenden Bild könnt Ihr Euch von dem Inhalt der Box überzeugen:



Es ist einmal links oben im Bild das noch eingeschweißte Regelbuch zu sehen; dahinter und auf dem Foto nicht zu sehen ist noch eine Bau-Anleitung der Figuren und Schnellstarter Regeln.
Rechts seht Ihr die beiden kartonierten Spielpläne, darunter natürlich klar zu erkennen, die Miniaturen im Gussrahmen, Würfel und die dazu gehörenden Karten. Was ebenfalls nicht im Bild zu sehen ist, sind die Marker, die man durchaus bei Shadespire benötigt.

Meine innere Stimme (Oder doch Tzeentch...?) flüsterte mir zu, die Minis sofort zusammenzubauen und so gab ich ihr nach. Bauanleitung geschnappt und los ging es. Ach und da war ja noch etwas. Man braucht keinen Kleber.   Hmmm, ich hab da grad ein Déjà-vu.... Ich fasse das Ganze mal zusammen, weil ich (fast) nicht meckern kann. Die Minis passen super gut ineinander und man braucht tatsächlich (Überraschung) keinen Kleber zum Zusammenbau! Aber (jap, ohne dem geht es dann doch nicht) bei der weiblichen Liberator namentlich "Angharad Glanzschild" (What the f..., wer zum Geier denkt sich solche bekloppten deutschen Namen aus??! ) hat sich das Plastik an der Schulter verzogen, so dass dort eine große Lücke bleibt. Mit etwas Plastikkleber und etwas Warten verschwindet die Lücke aber nahezu gänzlich.
Und zu guter letzt: Der Kopf von Nummer 4, "Arnulf", das ist eine ziemliche Fummelei, den da an der richtigen Position zu befestigen. Also lieber mehrmal ausprobieren, bevor Ihr da Kleber verwendet!

Was mir positiv auffiel war, dass man strukturierte Bases gleich im Gussrahmen mit rein gepackt hat. Hammer geil. Warum habt Ihr eigentlich nie strukturierte Bases rausgebracht??? Aber mit Totenschädeln habt Ihr das wirklich?!
Mir persönlich gefallen die Minis sehr gut und auf folgendem Bild könnt Ihr die Parteien der Starterbox sowie einen Spielplan bewundern:



Nun kurz zu den Karten und Würfeln. Die beiliegenden Würfel sind spezielle Varianten, die keine Zahlen aufweisen, stattdessen sind dort sechs Symbole abgebildet und zusätzlich gibt es Angriffswürfel und Verteidigungswürfel.

Bei den Karten handelt es sich um die jeweiligen Sets für alle Liberators und für alle Bloodreavers.
Es gibt für jedes Modell und jeden Effekt, die während des Spieles auftreten können, eine gesonderte Karte, auf der explizit die Regeln aufgeführt sind. Und nicht wundern, weil es drei Stapel gibt. Der letzte Stapel ist ein allgemeiner Stapel, auf den nahezu alle Parteien, die es in Shadespire gibt, Zugriff darauf haben.

Was wie wann angewendet wird, steht ausführlich auf der jeweiligen Karte beschrieben, so dass ich da an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen werde. Und lesen tut nicht weh!

So, was fehlt noch? Ach ja, das Regelbuch bzw. Heft, denn so dick ist das nicht, dass man es als Buch betiteln könnte.

Auf den ersten Seiten findet man eine kurze Beschreibung von der Stadt "Shadespire", wie und warum alles so ist, wie es ist, und einiger Fraktionen. Auch hier hab ich ein kleines Déjá-vu... Da gab es doch mal etwas in einer verfluchten Stadt, in der Banden um Ruhm und Warpstein gekämpft haben...?
Damit hat Shadespire aber absolut nichts zu tun.
Danach folgen dann die übersichtlichen Regeln und am Ende findet man der Übersicht halber ein Glossar und eine Referenz-Tabelle.

So, nun kurz zu den Regeln. Die Regeln sind einfach gehalten und man findet sich da schnell rein. Überraschender Weise bietet Shadespire eine taktische Spieltiefe, die ich so nicht vermutet hätte! Die kommt dadurch mit zustande, dass man nur eine begrenzte Anzahl an Runden und Spielzügen zur Verfügung hat, sowie Effekte und Gegenstände, um eben in dieser begrenzten Zeit ausreichend Missionspunkte zu sammeln. Dazu kommt dass es schnell aufzubauen ist und ein Spiel nicht sonderlich lange dauert, wenn man mit den Regeln vertraut ist. Ich bin gespannt auf ein paar Probespiele mit dem Fuchs! Gern auch mit jedem anderem Hobbyisten, innerhalb wie außerhalb unseres Forum-Treffens.

Fazit:

Shadespire ist auf jeden Fall mehr als einen Blick wert! Für ein Spiel zwischendurch lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall. Es gibt mittlerweile viele spielbare Fraktionen, so dass für jeden etwas mit dabei sein sollte. Es knüpft damit an alte White Dwarf-Traditionen an. (Veteranen wissen, was ich meine.)

Aber wer ein vollwertiges Tabletop-Spiel erwartet, fällt meiner Meinung nach auf die Nase, denn das soll es auch nicht sein. Es ist eher als ein Spiel in einem größeren Spiel zu betrachten und dem wird Shadespire auch mehr als gerecht.

Bis zum nächsten Mal und mögen Euch die Würfelgötter immer hold sein!
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